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Sabine
Bach
Relsbergerstraße 9
Tel. 06363/1713, Fax 1713 Internet: http://home.rnn.net/saba/
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| Biographie
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| 1961: | Geboren in Mannheim |
| 1980: | Abitur |
| 1981-83: | Ausbildung zur Steinbildhauerin bei Ihrem Vater Karl Bach in Neckarhausen bei Heidelberg |
| 1983-86: | Berufstätig als Bildhauerin, Sommerakademien in Millstadt, Unterricht in Freier Malerei und Aktmalerei an der Fachhochschule für Gestaltung in Mannheim |
| 1986-88: | Studium der Architektur in Karlsruhe |
| 1988-89: | Aufenthalt in Australien und Neuseeland, mehrere Kurse in Modellieren und Aktmalerei |
| 1989-91: | Weitere Berufstätigkeit als Bildhauerin, unterbrochen von Praktika im Bereich der Keramischen Technik |
| Seit 1991: | Als freie Bildhauerin in der Pfalz tätig |
| 1998-99: | Ausbildung zur Screen Designerin |
| Seit 1999: | Tätig als Fachdozentin im Bereich Screen Design |
| Einzelausstellungen
(Auswahl)
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| 1996: | Bonsai - Museum, Heidelberg |
| 1997: | Schloss Neckarhausen, bei Heidelberg |
| 1997: | Unheimliche Gestalten aus Sagen der Nordpfalz, Heimatmuseum Rockenhausen |
| Ausstellungsbeteiligungen
(Auswahl)
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| 1996: | Galerie Melnikow in Heidelberg |
| 1996: | Galerie TonArt in Neustadt |
| 1997: | Tage der Phantastik in Wetzlar |
| 1997: | Museum Kusel zum Thema Heimat, mit dem Kunstverein Kusel |
| 2000: | Teufel, Museum des 1.FCK, Landesgartenschau Kaiserslautern |
| Literatur
und Veröffentlichungen (Auswahl)
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| 1996: | im Keramikmagazin 3/96 |
| 1996: | Fernsehbericht HR3 Bilderbogen zum Thema Drachen |
| 1997: | Buchveröffentlichung: Unheimliche
Gestalten in Sagen der Nordpfalz, von Sabine Bach
und Edgar w. Fried,
Herausgeben vom Nordpfälzer Geschichtsverein, Verlag Arbogast (ISBN 3-87022-236-0) |
| 1998: | Beiträge auf der CD – Rom Funtrain Regio der Deutschen Bahn AG und des Verkehrsministeriums Rheinland – Pfalz |
| 1999: | Bildbeiträge zur Sendereihe "Höllenangst und Gottvertrauen" des Senders MDR |
| 2000: | Beiträge im Heimatjahrbuch des Landkreises Kaiserslautern |
| Zitat aus der Tageszeitung "Mannheimer
Morgen", September 1997:
"....Schon als Kind durfte Sabine Bach den Vater, bei dem sie später auch in die Lehre ging, oft zur Bauhütte des Freiburger Münsters begleiten. Sie war fasziniert von den Fratzen, Wasserspeiern, Fabeltieren und Neidköpfen, welche jedem bösen Feind den Zugang verwehren sollen. Hier erfüllt Kunst eine ihrer ältesten Funktionen: sie beschwört und bannt, indem sie benennt, was eine Form gefunden hat, hat seinen Schrecken verloren. „Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer“ hat Francisco Goya einmal formuliert. Ihre Vorliebe für diese skurrilen Gestalten hat sich bis heute erhalten, sie spiegelt sich wieder in den Arbeiten der Bildhauerin Sabine Bach, deren skurrilen Wesen Gegensätze vereinen, wie das Schöne und das Schreckliche, das Gute und das Böse. In ihrem Erscheinen verbindet sich die animalische mit der menschlichen Gestalt, ein Gleichnis für die Tiernatur des Menschen, das Ineinander von Bewußten und Unbewußten. Auch das Künstlerkürzel SABA steht in Verbindung mit einer ambivalenten Symbolgestalt: Lilith, die Halbdrachin. Sie erscheint unter anderem als Königin von Saba. Sie raubt Kinder und gibt ihnen dafür die Unsterblichkeit, auch vereinigt sie das Gegensatzpaar des Männlichen und des Weiblichen....Tierisch menschliches, phantastisch ausgedacht und teuflisch gut gemacht." |
| Werke
(Auswahl)
Salva - Mea
Hoffnung
Schlangenkönigin
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