| Maria
del Rosario Edrich
Karlstalstraße 5
Tel. (06307) 6055 Homepage: home.t-online.de/home/del.rosario.edrich
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| geboren
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1944 in Penarroya/Cordaba
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| ausgebildet
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Madrid, Barriro del Pilar, Sprachen, künstleriche Grundausbildung |
| tätig
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Atelier und Mastudion
in Schopp
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| veröffentlicht
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"Fuentes, Bilder und Märchen" (mit dem Autor Michael Dillinger) |
| ausgestellt
... (Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen)
Landtag Mainz, Wilhelm-Kempf-Haus, Villa Streccius, Galerie Altes Rathaus, Stadthalle Frankenthal, Villa Sachsen, Landgericht und KSK Kaiserslautern, Park-Villa, Rathaus Kaiserslautern Süd u.v.a.m. |
| nachgefragt
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Bilder in öffentlichem und privatem Eigentum |
| beruflich
organisiert ...
Berufsverband Bildender Künstler Rheinland-Pfalz im Bundesverband (BBK) |
| Mitgliedschaften
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GEDOK, Rhein-Main-Taunus
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| Maria
Del Rosario Edrich (Beschreibung)
Die Malerin fühlt sich zu keiner Schule zugehörig. Thematisch und technisch will sie sich nicht festlegen lassen. Es ist für sie wichtig, mit verschiedenen Materialien und Techniken zu experimentieren. Ihre künstlerische Entwicklung in den 90-er Jahren dokumentiert einen Zeitraum, an dessen Ende sich der Beginn einer fast konträren Sichtweise abzeichnete Waren die Motive der Künstlerin zunächst geprägt von warm-wehen Erinnerungen, mystisch verhangener Farbsprache, tief ins Innere greifenden Erzählungen, dargestellt in emotionaler Abstraktion, figurativer Reduktion und überlagerten Themen, aufgetragen mit jenem melancholischem Duktus, der das Schweigen zelebriert, zeigen sich ihre Arbeiten zum Ende des Jahrzehnts von auffallender Spontanität erlebter Momente. Öl, Acryl und Aquarell sind ihre Materialien, auch mal auf Holz, mal auf Jute aufgetragen, mit denen sie von träumerischer Zurückhaltung bis zu packender Direktheit ihre Vielseitigkeit preisgibt. So der Grundtenor einer Vielzahl jüngster Besprechungen ihrer Werke in der Presse. Die stetige Weiterentwicklung der Malerin macht der Autor Michael Dillinger, Laudator der Malerin bei einer erst kürzlich eröffneten Ausstellung aus literarischer Sicht deutlich. Dillinger zitiert eine der berühmten Keunergeschichten von Bertolt Brecht:' Ein Mann, der Herrn K. lange nicht gesehen hatte, begrüßte ihn mit den Worten: ,,Sie haben sich gar nicht verändert". ,,Oh!" sagte Herr K. und erbleichte.' Brecht, so sagt Dillinger, könnte diese Geschichte für Maria del Rosario Edrich geschrieben haben, er könnte sie aber nicht damit gemeint haben. ,,Sie nämlich müsste nicht erbleichen, gehört doch gerade die permanente Veränderung zum Wesen ihres Schaffens". |
| Werke
(Auswahl)
Erwartung
Melissa
Verborgene Masken
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